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01.04.2011 |
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Hefeknöpfle, schwäbische |
Beilagen, Rezept |
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Zutaten Für 4 Portionen : |
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Mehl zum Bearbeiten,
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KnöpfleDie hier vorgestellte schwäbische Spezialität Hefeknöpfle sollten Sie nicht verwechseln mit den Knöpfle. Die Knöpfle werden aus dem selben Teig hergestellt wie die Spätzle. Knöpfle werden mehr in der Gegend von bayerisch Schwaben, also Günzburg, Augsburg gegessen und sehen so aus.
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Zubereitung : |
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Mehl in eine Schüssel sieben. In die Mitte eine Mulde drücken. Hefe hineinbröckeln und mit ca. 5 El
lauwarmer Milch zu einem dünnen Teig verrühren. Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Ei, 50 g weiche Butter
und Salz zufügen und zu einem Teig verarbeiten. Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und ca. 15 Min. gehen lassen.
Nun 8 - 10 Knöpfle formen und nochmals gehen lassen. Knöpfle (im geschlossenen Topf) im siedendem Salzwasser
ca. 20 bis 25 Min. garziehen lassen.
Hefeknöpfle werden gerne zu Sauerkraut, Bohnen oder Linsen gereicht.Tipp der Aalener Kochbären :Der Deckel auf dem Topf muß gut schließen! Heben sie den Deckel bis zum Ende der Garzeit auf keinen Fall an! Verwenden Sie - wenn möglich - einen Glasdeckel, so daß Sie den Garvorgang beobachten können, ohne den Deckel zu heben. Die Knöpfle sollen ziehen - nicht kochen!
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HefeknöpfleDas "le" im schwäbischen bedeutet meist eine Verkleinerungsform. Der Schwabe verwendet es aber auch für Kosenamen. Zum Beispiel "Schätzle". Das Rezept stammt von unserem Freund Rudi. Wenn er aus einem Hefeteig von 500 g Mehl 10 Knöpfle macht, dann kann es sich bei dem "le" nur um die zweite Variante handeln. Verwenden Sie für das Garen der Hefeknöpfle einen möglichst großen, flachen Topf und lassen Sie den Knöpfle Platz - die Hefeknöpfle gehen beim Garen noch weiter auf! |
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© Bilder und Text bei www.kochbaeren.de |
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