Strudel
Ursprünglich stammt der Strudel aus dem Orient. Er wird dort auch heute noch nur aus Mehl, Wasser, Salz und etwas Fett hergestellt. Die wahre Kunst beim Strudelmachen besteht darin, den Teig so hauchdünn auszuziehen daß man eine Zeitung dahinter lesen kann. Klassiker der österreichischen Küche sind alle Arten von Obst-Strudel, allen voran der Apfelstrudel. Aber auch Birnen, Marillen oder Zwetschgen kommen in die Füllung. Auch in Ungarn haben Strudel eine lange Tradition. Die Füllung muss nicht immer süß sein wie unser Rezepte für deftige Strudel beweisen. Die Rezepte sind - wie bei uns üblich - von uns erprobt und mit selbst gemachtem Strudelteig gemacht.
süße Strudel:
Apfelstrudel
Apfel-Rahmstrudel
Birnenstrudel
Birnen-Quark-Strudel
Milchrahm-Strudel
Schuster-Strudel
Topfenstrudel
Topfen-Quark Strudel aus dem Heferl
Weihnachts-Strudel
Zwetschgenstrudel
deftige Strudel:
Bohnenstrudel Soproner Art
Fleischstrudel,
gefüllter
Forellenstrudel
Kraut-Strudel,
ungarischer
Strudel
mit Hähnchenbrust- Füllung
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Bild oben links: Der Strudelteig muss hauchdünn ausgezogen werden. "Man soll eine Zeitung dahinter lesen können". Eine Zeitungwerden wir nicht gerade unter den Strudelteig legen. Aber man sieht doch das Muster des Küchentuches dahinter ganz gut.
Bild oben rechts: Unter Zuhilfenahme des Tuches lässt sich der Strudel leichter einrollen.
Bild unten: Der Strudel wird mit Butter eingestrichen. Vor allem bei den süßen Strudeln ist es wichtig, Butter zu nehmen. Das gibt erst den richtigen Geschmack.


Bild oben: Schön knusprig soll der Strudel werden. Da bleibt es nicht aus, dass der Strudel beim Aufschneiden etwas bröselt. Im Bild ein Bohnenstrudel.
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