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Gaisburger Marsch

 
 

schwäbischer Eintopf

   
 

Zutaten für 4 Portionen :

   
  • 500 g Tafelspitz.
  • 2 Suppenknochen.
  • 2 Wachholderbeeren.
  • Ein Lorbeerblatt.
  • Eine Zwiebel.
  • Ein Stück Staudensellerie.
  • 1 große Karotte ( Möhre ).
  • Pfeffer.
  • Salz.
  • 2 Liter Wasser.

Als Geschmacksverstärker: Instant Fleischbrühe.

Zutaten für die Einlage:

  • 500 g rohe geschälte und geviertelte Kartoffel.
  • 250 g Spätzle.
  • Geröstete Zwiebelringe von einer großen Zwiebel.
  • etwas Petersilie zum Garnieren.

Rezept von www.kochbaeren.de

 

Bild : Gaisburger Marsch
 

 

Zubereitung :

   

Für den Gaisburger Marsch Fleisch, Knochen und das geputzte Gemüse, sowie die Wachholderbeeren und das Lorbeerblatt im leicht gesalzenem Wasser ca. 1 1/2 Stunden weichkochen. Brühe während des Kochens am Anfang etwas abschäumen. Das gegarte Fleisch wird in kleine Würfel geschnitten und die Fleischbrühe durchgeseiht und nachgewürzt. Die Kartoffeln in Würfel schneiden und in der Brühe langsam ca. 10 Minuten
garen. Das Fleisch und die vorbereiteten Spätzle zugeben. ( Diese können gut auf Vorrat eingefroren werden). Zum Schluss die gebräunten Zwiebelringe und etwas Petersilie zugeben. Den Gaisburger Marsch sofort servieren.

Tipp Gaisburger Marsch :

Wenn Sie es etwas kräftiger mögen, rösten Sie noch Speckscheiben und geben diese zum Schluss in den Eintopf.
Die Verwendung von Tafelspitz für den Gaisburger Marsch entspricht nicht direkt der Grundidee "rasch heiß kräftig und billig", sie ist wohl die "Sonntagsvariante". Ein einfaches Suppenfleisch oder Beinscheiben treffen da die Grundidee sicher besser. Da wir heutigen "Büromenschen" jedoch ständig besorgt auf die Kalorien schauen, bietet sich der magere Tafelspitz an.

 

Ein Tipp zur Herstellung der Röstzwiebeln:

Füllen Sie in eine große Plastiktüte etwas Mehl und hobeln sie die Zeibelringe da hinein. Schütteln Sie die Plastiktüte heftig, bis sich alle Zwiebelringe gut mit Mehl überzogen haben. Dann braten Sie die Zwiebelringe in schwimmenden Öl knusprig aus. Diese Methode macht weniger Arbeit und Schmutz. Allerdings bleibt anschließen mehr Öl übrig.

 

 
 

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