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18.04.2011 |
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Holderküchle |
Dessert, Nachtisch, Rezept |
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Zutaten für 10 Holderküchle : |
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Butterschmalz und etwas Öl für die Friteuse
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HolunderSchwarzer Holunder, bei uns auch Holder genannt, ist ein vielseitig genutzter Srauch. Aus seinen Blüten wird Holunder-Tee gemacht, er gilt als als blutreinigend und schweißtreibend, gelinde krampfstillend, Blähungen abführend. Neuerdings ist auch Holunderblütensaft zu haben, in Sekt oder Prosecco ein ganz vorzüglicher Aperitiv. Na - und dann kann man noch die leckeren Holunderküchle daraus machen.
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Zubereitung : |
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Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen und mit dem Wein zu einem glatten Teig rühren. Mindestens 1 Std. zugedeckt (im Kühlschrank) ruhen lassen. Die verquirlten Eier und den Rum nach und nach unterrühren. Der Teig soll nicht zu dick sein. Evtl. noch etwas Wein zufügen. Fett in einem Topf erhitzen, so dass es um ein Streichholz siedet (ca. 180 ° C), nicht heißer werden lassen. Holderblüten so zuschneiden, dass sie noch einen Stiel haben. Die Blüten sollen möglichst nicht gewaschen werden oder sehr trocken sein. Am Stiel festhalten und die Dolden einzeln in den Teig tauchen, etwas drehen und wenden, dass sie ganz im Teig eingetaucht sind. Blüten am Stiel in das heiße Fett heben, knusprig und goldbraun backen, evtl. mit einem Holzlöffel untertauchen. Fertige Blüten auf ein Küchenkrepp legen, solange
die anderen gebacken werden. Stiele jetzt über dem Teig abschneiden,
mit Puderzucker bestäuben und warm servieren.
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Aus den schwarzen Holunderbeeren wird Saft gewonnen.
Er regt den Stoffwechsel an und wirkt gegen Rheuma und Ischias. Die Holunderbeeren
kann man auch für Holunder-Pfannkuchen (Hollerdatschi) verwenden.
Diese können Sie nach unserem Rezept |
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© Bilder und Text bei www.kochbaeren.de |
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