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26.08.2011 |
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Semmelknödel, Weckknödel |
Beilagen, Rezept |
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Zutaten Für 4 Portionen als Beilage : |
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Hinweis zu Semmelknödel :Zum Essen zerschneidet man die Knödel nicht mit dem Messer, sondern
zerreißt sie mit Gabel und Messer. |
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Zubereitung : |
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Die Semmeln in feine Scheiben schneiden und 1 Tag trocknen lassen (Oder im Backofen antrocknen). Dann in einer großen Schüssel vorsichtig mit Milch beträufeln - sie sollen feucht, aber nicht nass werden, einen Teller auflegen oder mit einem feuchten Tuch abdecken und ca. 30 Min. weichen lassen.
Tipps zu Semmelknödel:Je länger man die Knödelmasse "manscht", desto fester werden sie hinterher. Will man lockere Semmelknödel, sollte man sie nicht so lange "manschen". Noch ein Tipp von unserem Forumsmitglied "blauwal": "Ich gebe immer einen Teelöffel Backpulver dazu, dann werden sie noch lockerer." Das haben wir inzwischen auch mehrmals probiert. Der erste Versuch ging schief - ich hatte nicht beachtet, dass die Semmelknödel dadurch etwa um die Hälfte größer werden. Dann war der Topf zu klein und die Knödel konnten nicht mehr schwimmen. Aber die Knödel werden dadurch besonders locker!
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Hinweis : Semmeln -werden anderswo auch "Brötchen" genannt. Semmeln nennt man sie eigentlich nur in Bayern. Die "Schwaben" unterscheiden zwischen Milch-Wecken und Wasser-Wecken. Für die Knödel nimmt man eigentlich die Wasser-Wecken. Man kann für die Knödel jede Art von Semmeln, Wecken, Brötchen - ja auch Stangenweißbrot - verwenden. Es sollte nur nicht mit irgendwelchen Kernen betreut sein - und es muß in feine Scheiben geschnitten werden - nicht gewürfelt. Bild oben: fein geschnittene Semmelscheibe Bild oben: Die fein geschnittenen Semmeln für die Semmelknödel. |
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© Bilder und Text bei www.kochbaeren.de |
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