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08.02.2012 |
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Gaisburger Marsch mit Flussfisch |
Suppen und Eintöpfe, Rezept |
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Abwandlung des traditionellen Gerichtes |
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Zutaten Für 4 Portionen : |
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Zubereitung : |
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Die Spätzle nach unserem Grundrezept zubereiten, abgießen und auf einer kalten Platte ausbreiten. Die Kartoffeln schälen und in grobe (2 cm) Würfel schneiden. Das Welsfilet kalt abspülen, in mundgerechte Stücke schneiden, mit Zitronensaft säuern und leicht salzen. Die Karotten waschen, schälen und in Würfel schneiden. Den Staudensellerie waschen und in Würfel schneiden. Den Lauch waschen und in dünne Ringe schneiden. Die Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Ringe schneiden. Die Zwiebelstreifen in Butter andünsten, Lauch, Sellerie und Karotten zugeben und kurz andünsten. Mit Wasser und Fischfond aufgießen, Die Kartoffelwürfel zugeben und 10 Min. dünsten. Die Fischstücke zugeben und in etwa 4 Minuten gar ziehen lassen. Mit Weißweinessig, Salz und Pfeffer abschmecken. Auf jeden Teller eine Portion Spätzle geben, mit Petersilie bestreuen
und mit dem Eintopf übergießen. Gaisburger Marsch : Der Name kommt vom Stuttgarter Stadtteil Gaisburg. Dort hatte der Wirt
der Bäcka-Schmiede den Eintopf nach dem Motto "rasch heiß
kräftig und billig" erfunden. Warum sollte er anstatt Rindfleisch
nicht auch Flussfisch verwendet haben. Allerdings ist der Wels oder Waller
zu dieser Zeit nur in der Donau und deren Nebenflüssen vorgekommen.
Wir haben ihn verwendet, weil er ein Filet liefert, das leicht von Gräten
befreit werden kann. Karpfen oder Hecht lassen sich nicht so gut entgräten.
Auch eine fette Forelle wäre geeignet. |
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Rezepte > Suppen und Eintöpfe > Rezept : Gaisburger Marsch mit Flussfisch |
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