Bild : Aalener Kochbären

 

 

   
 

Tomatengelee, rot, weiß

 
 

   
 

Zutaten Für 4 Portionen

   
  • 800 g Tomaten, reife
  • 50 g Möhre
  • 100 g Zwiebeln
  • 100 g Staudensellerie
  • 3 rote Chilischoten
  • 5 Blatt weiße Gelatine
  • 1 TL Salz

 

Bild: Tomatengelee, rot
 
 

Zubereitung :

   

Für das rote Tomatengelee die Tomaten waschen, vierteln, den Stielansatz entfernen und die Tomatenviertel würfeln. Die Möhre schälen und klein würfeln. Die Zwiebel schälen und klein her-schneiden. Den Staudensellerie waschen, putzen und fein schneiden. Die Chilischoten halbieren, Stielansatz, Scheidewände und Kerne entfernen. Das Gemüse mit 4 EL Wasser und dem Salz im geschlossenen Topf 40 Minuten köcheln lassen.

Die Gelatine-Blätter in kaltem Wasser einweichen.

Wenn das Gemüse nach 40 Minuten weich ist wird es portionsweise durch ein feines Spitzsieb gepresst. Es sollte etwa 400 ml ergeben. (Hat bei uns genau gepasst.)

Ansonsten mit Tomatensaft oder passierten Tomaten strecken. Abschmecken.

Eine passende große Tasse ins Wasserbad stellen. Die Gelatine gut ausdrücken und in die Tasse geben. Im Wasserbad die Gelatine schmelzen lassen. Dann langsam den Tomatensud unter die Gelatine in der Tasse rühren. (Auf der Packung stand eindeutig: „Nicht umgekehrt!“). Wenn die Gelatine genügend im Tomatensud aufgelöst und die Tasse fast voll ist, kann man jetzt die Gelatine-Tomatensud-Mischung zum restlichen Tomatensud geben. Nun gießt man die Tomaten-Gelee-Masse in eine passende, mit kaltem Wasser ausgespülte Form. Passend heißt, das Tomatengelee soll hinterher etwa ½ bis maximal 1 cm hoch sein. Nun muss das Tomatengelee im Kühlschrank erstarren.

Wenn man die Tomatengelee Würfel benötigt, taucht man die Form kurz in sehr heißes Wasser, stürzt das Tomatengelee auf eine eiskalte Platte und schneidet es in Würfel von etwa 1 cm Kantenlänge.

Auf ähnliche Weise kann man weißes Tomatengelee herstellen. Da dieses nicht gekocht werden darf, lässt man das andere Gemüse weg. Sehr reife Tomaten werden grob geschnitten, im Mixer noch mehr zerkleinert, danach gewürzt (Salz, Pfeffer, Zucker). Anschließend wird diese Masse in ein Tuch gefüllt, zugebunden und über Nacht zum Abtropfen aufgehängt. Heraus kommt eine klare, leicht rötlich gefärbte Brühe, die aufgekocht und noch etwas reduziert wird.

 

 
 

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