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Feldsalat mit Speckwürfeln

 
 

   
 

Zutaten Für 4 Portionen

   
  • 400 g Feldsalat (Ackersalat, Nüsslisalat),
  • 40 g durchwachsener gerauchter Speck,
  • 3 EL Balsamico-Essig,
  • 4 EL Walnussöl,
  • 1/2 TL Salz,
  • 1/2 TL Zucker,

 

Bild : Feldsalat mit Speckwürfeln
 
 

Zubereitung :

   

Den Feldsalat waschen, dabei das Wurzelende abschneiden und die unteren, gelb gewordenen Blättchen entfernen. Größere Röschen mundgerecht zerpflücken und trocken schleudern. In einem Plastikbeutel in den Kühlschrank geben und gut durchkühlen lassen - das macht ihn knackig. Räucherspeck in ganz kleine Würfelchen schneiden. In einer beschichteten Pfanne ohne Öl anbraten. Auf Küchenpapier entfetten. Auskühlen lassen.
In einer Glasschüssel den Balsamico-Essig mit dem Walnussöl vermengen, Salz und Zucker zugeben und mit dem Schneebesen zur Emulsion aufschlagen. Den Feldsalat untermischen. Mit den Speckwürfelchen bestreut servieren.

Feldsalat und seine anderen Namen

Feldsalat ist auch unter den Namen Ackersalat (dort wuchs er früher als Wildpflanze), Rapunzelsalat, Schafmaul und Nisselsalat bekannt. Mancherorts nennt man ihn Mauseöhrchen (wegen seiner Blattform), in der Schweiz heißt er Nüsslisalat oder Rapünzchen, in Österreich Vogerlsalat.


Der Feldsalat gehört zur Familie der Baldriangewächse. Feldsalat kommt vorzugsweise aus dem heimischen Anbau, seine hauptsächliche Ernte- und Angebotszeit reicht von Oktober bis in den April hinein. Er wird sowohl im Freiland wie im Gewächshaus kultiviert, der Anbau im Treibhaus unter Folie nimmt aber weiter zu. Feldsalat ist also ein typisches Wintergemüse und damit in der kalten Jahreszeit eines der wichtigsten Vitaminspender.

Was Provitamin A und Vitamin C betrifft, überholt der Feldsalat beispielsweise Kopfsalat und Endivien. Darüber hinaus besitzt er einen hohen Gehalt an Kalium, Calcium und Eisen. Feldsalat enthält außerdem das nervenstärkende Baldrianöl.

 

 
 

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