frisch geriebener Muskatnuss |
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schaumig schlagen. Das Spätzlebrett - üblicherweise ein Holzbrett muss zuerst in Wasser eingeweicht werden. Es soll sich mit Wasser voll saugen - sonst saugt es den Teig ein und ist dann schlecht zu reinigen. Dann bringt man in einem großen flachen Topf möglichst viel (3 Liter) Wasser zum Kochen, gibt etwa 2 EL Salz hinein und zieht den Topf zur Seite, damit das Wasser nicht mehr sprudelnd kocht, sondern nur noch siedet. Nun benetzt man das Spätzlebrett mit kaltem Wasser und gibt etwa 3 EL Spätzleteig auf das Brett und streicht den Teig am unteren Ende flach. Zum Spätzlebrett gehört normalerweise ein Spätzleschaber aus Blech. Sehr gut eignet sich auch eine sogenannte Palette. Damit schabt man nun einen schmalen Streifen Teig ins siedende Wasser, streicht den Teig wieder flach und schabt den nächsten Teigstreifen ins siedende Wasser. Durch den kalten Teig fällt die Temperatur des Wassers ab, so dass man den Topf wieder etwas weiter auf die Herdplatte schiebt. Hat man die erste Teig-Portion ins Wasser geschabt, läßt man die Spätzle kurz aufkochen, fünf Minuten sieden und hebt sie mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser.
Bevor man die nächste Portion Spätzleteig auf das Brett gibt, wird das Spätzlebrett und der Spätzleschaber oder die Palette kurz mit kaltem Wasser abgespült und das Kochwasser wieder zum sieden gebracht. Mit der nächsten Portion Spätzleteig verfahren wir genau so. |