![]() |
|||||
|
|
11.11.2011 |
||||
Blooz mit Speck und Lauch |
Backen, Rezept |
||||
|
Das folgende Rezept stammt aus dem Buch "Brotgeschichten aus Hohenlohe". In diesem Rezept wird jedoch der Teig aus Roggenmehl, Weizenmehl und Hefe hergestellt. Also kein Sauerteig für das Roggenmehl. Schon in dem Hobbythek-Buch 2 von Jean Pütz und Wolgang Back steht es ganz deutlich : "Beim Roggenbrot funktioniert es nur mit Sauerteig". An diese Regel haben wir uns beim Brot backen bisher gehalten und sind nie enttäuscht worden. |
|||||
Zutaten Portionen : |
|||||
Für den Belag :
|
|
|
|||
Zubereitung : |
|||||
|
Die Zubereitung beginnt am Vortag !
Das Weizenmehl in eine Schüssel sieben, eine Mulde
hinein drücken und die Hefe hinein bröseln. Eine Prise Zucker
und etwas lauwarmes (40°C) Wasser darauf gießen. Von den Seiten
her etwas Mehl darüber stäuben. Den Vorteig 20 Minuten bei Zimmerwärme
gehen lassen.
Für den Belag des Blooz werden die Zwiebeln und der Lauch fein gewürfelt und mit dem fein gewürfelten Speck angedünstet. Da der von uns verwendete Speck nicht genug Fett abgegeben hat, haben wir noch etwas Butter zugegeben. Die Masse wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und erkalten lassen. Dann wird in diese Lauchmasse Schmand, saure Sahne und süße Sahne eingerührt.
Für den echten Blooz werden nun aus dem Teig zwei
runde dünne Fladen geformt. Wir haben daraus mehrere längliche
Fladen gemacht, in der Mitte etwas dünner mit einem dickeren Rand. Die Blooz schmecken lauwarm am Besten. Dazu ein Viertele Weißwein aus dem Taubertal - das ist der "Frankenhimmel".
Hinweis von www.kochbaeren.de : Wie man Sauerteig aus Roggenmehl und
Wasser (und sonst nix!) ansetzt, wurde in unserem Forum beschrieben. Es
ist einfacher als man denkt, braucht aber ein paar Tage Geduld.
|
|
||||
© Bilder und Text bei www.kochbaeren.de |
|||||
|
|
|||||